Kürzlich besuchte eine Delegation von Professoren der Bergbauakademie St. Petersburg die Montanuniversität Leoben, um Gespräche über eine zukünftige Einrichtung von postgradualen Studien für Absolventen der Bergbauakademie St. Petersburg in Leoben zu führen.
Konkret sollen bis zu 30 Absolventen der Bergbauakademie St. Petersburg für ein bis zwei Jahre an die Montanuniversität kommen, um hier zum einen eine technische Zusatzausbildung zu erhalten und zum anderen auch im Projektmanagement und Sprachen ausgebildet zu werden.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 18 März 2008 )
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Als Tochtergesellschaft der Baxter International Inc. hat sich Baxter AG in Österreich mit ihren Niederlassungen in Wien und Orth an der Donau zum größten Standort des Konzerns in Europa entwickelt und ist konzernweit der wichtigste Standort des Geschäftsbereiches BioScience. Schwerpunkt der BioScience Division von Baxter ist die Entwicklung und Produktion biotechnologischer und biopharmazeutischer Medikamente. Kennzeichnend für Baxter Österreich ist die jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet der Entwicklung und Produktion von Impfstoffen und Arzneimitteln aus menschlichem Plasma.
Worauf achtet Baxter bei seinen zukünftigen Mitarbeitern und was wird diesen vom Unternehmen geboten - Personalverantwortliche von Baxter geben Antworten auf diese Fragen.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 17 April 2008 )
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Die Affiris GmbH bekam europaweites Patent auf zentrale Elemente ihrer Alzheimer-Impfung. Damit hält das Unternehmen die exklusiven Nutzungsrechte an Peptidsequenzen eines innovativen Ansatzes zur Impfstoffentwicklung. Die Verträglichkeit des ersten Affiris-Impfstoffes, AFFITOPE AD01, wird derzeit in der Klinischen Phase I untersucht.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20 November 2007 )
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Mit Prof. Irving L. Weissman erhält einer der Pioniere der Stammzellenforschung den mit 15.000 Euro dotierten diesjährigen Ilse & Helmut Wachter Preis. Gemeinsam mit seinem Team gelang es ihm 1988 erstmals blutbildende Stammzellen in Mäusen und später bei Menschen zu identifizieren und zu isolieren.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 12 November 2007 )
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Pflanzentumore verursachende Bakterien modifizieren das
Pflanzengenom unter geschickter Ausnutzung erster Verteidigungsmaßnahmen der
Pflanze. Dabei werden bakterielle Gene mit Hilfe pflanzeneigener Proteine in
den Zellkern und anschließend in das Pflanzengenom eingeschleust, um dort den
Stoffwechsel der Pflanze für eigene Zwecke umzuprogrammieren. Dieser bisher
unbekannte Vorgang wurde nun im Rahmen eines Projektes des Wissenschaftsfonds FWF
entdeckt und heute in SCIENCE veröffentlicht.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25 Oktober 2007 )
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| Oxidationen des als "Radikal-Fänger" bekannten
Vitamin E laufen anders ab, als bisher angenommen. Zwischenprodukte, die laut
gängiger Lehrmeinung dabei entstehen, sind mit modernsten Analysemethoden gar
nicht nachweisbar. Dieses überraschende Ergebnis wurde im Rahmen eines vom
Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekts aufwändig belegt und publiziert.
Große Bedeutung haben diese neuen Erkenntnisse auch für ein Folgeprojekt, in
dem es um die Herstellung von "Super-Antioxidantien" auf Basis eines
polymeren Vitamin E geht. | |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 12 Oktober 2007 )
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Zero Waste bei schwermetallhaltigen Reststoffen
Leobener Wissenschafter arbeiten an Recyclingkonzepten für schwermetallhaltige
Reststoffe aus der metallurgischen Industrie.
Komplexe Reststoffe, die bei metallurgischen Prozessen entstehen, sind durch
eine Vielzahl enthaltener Elemente wie Blei, Zink, Kupfer, Fluor, Chlor usw.
sowie deren Verbindungen gekennzeichnet. Vor einigen Jahren wurde der
überwiegende Anteil dieser Materialien einer Deponierung zugeführt, und es
bestand ein verhältnismäßig geringes Interesse an einer Rückgewinnung darin
enthaltener Wertstoffe. Heute rücken diese Reststoffe aufgrund der strenger
werdenden Umweltgesetzgebung zunehmend in das Zentrum von Forschung und
Entwicklung. | |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 12 Oktober 2007 )
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CD-Labors
werden von der Christian-Doppler-Forschungsgesellschaft, einem gemeinnützigen
Verein mit Mitgliedern aus Industrie, Wissenschaft und öffentlicher Hand, für
die Laufzeit von sieben Jahren an den Universitäten eingerichtet. Ziel dieser Forschungsgesellschaft
ist die "Förderung der Naturwissenschaften, der Technik und der Ökonomie sowie
deren wirtschaftliche Umsetzung und Anwendung".
In dem neuen CD-Labor der Montanuniversität Leoben soll ganz gezielt im Bereich Korrosion geforscht werden. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 31 August 2007 )
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