Mit Prof. Irving L. Weissman erhält einer der Pioniere der Stammzellenforschung den mit 15.000 Euro dotierten diesjährigen Ilse & Helmut Wachter Preis. Gemeinsam mit seinem Team gelang es ihm 1988 erstmals blutbildende Stammzellen in Mäusen und später bei Menschen zu identifizieren und zu isolieren.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 12 November 2007 )
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Pflanzentumore verursachende Bakterien modifizieren das
Pflanzengenom unter geschickter Ausnutzung erster Verteidigungsmaßnahmen der
Pflanze. Dabei werden bakterielle Gene mit Hilfe pflanzeneigener Proteine in
den Zellkern und anschließend in das Pflanzengenom eingeschleust, um dort den
Stoffwechsel der Pflanze für eigene Zwecke umzuprogrammieren. Dieser bisher
unbekannte Vorgang wurde nun im Rahmen eines Projektes des Wissenschaftsfonds FWF
entdeckt und heute in SCIENCE veröffentlicht.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25 Oktober 2007 )
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| Oxidationen des als "Radikal-Fänger" bekannten
Vitamin E laufen anders ab, als bisher angenommen. Zwischenprodukte, die laut
gängiger Lehrmeinung dabei entstehen, sind mit modernsten Analysemethoden gar
nicht nachweisbar. Dieses überraschende Ergebnis wurde im Rahmen eines vom
Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekts aufwändig belegt und publiziert.
Große Bedeutung haben diese neuen Erkenntnisse auch für ein Folgeprojekt, in
dem es um die Herstellung von "Super-Antioxidantien" auf Basis eines
polymeren Vitamin E geht. | |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 12 Oktober 2007 )
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Zero Waste bei schwermetallhaltigen Reststoffen
Leobener Wissenschafter arbeiten an Recyclingkonzepten für schwermetallhaltige
Reststoffe aus der metallurgischen Industrie.
Komplexe Reststoffe, die bei metallurgischen Prozessen entstehen, sind durch
eine Vielzahl enthaltener Elemente wie Blei, Zink, Kupfer, Fluor, Chlor usw.
sowie deren Verbindungen gekennzeichnet. Vor einigen Jahren wurde der
überwiegende Anteil dieser Materialien einer Deponierung zugeführt, und es
bestand ein verhältnismäßig geringes Interesse an einer Rückgewinnung darin
enthaltener Wertstoffe. Heute rücken diese Reststoffe aufgrund der strenger
werdenden Umweltgesetzgebung zunehmend in das Zentrum von Forschung und
Entwicklung. | |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 12 Oktober 2007 )
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CD-Labors
werden von der Christian-Doppler-Forschungsgesellschaft, einem gemeinnützigen
Verein mit Mitgliedern aus Industrie, Wissenschaft und öffentlicher Hand, für
die Laufzeit von sieben Jahren an den Universitäten eingerichtet. Ziel dieser Forschungsgesellschaft
ist die "Förderung der Naturwissenschaften, der Technik und der Ökonomie sowie
deren wirtschaftliche Umsetzung und Anwendung".
In dem neuen CD-Labor der Montanuniversität Leoben soll ganz gezielt im Bereich Korrosion geforscht werden. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 31 August 2007 )
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Im Rahmen der Bruneck-Studie haben Forscher um Prof. Stefan Kiechl und Prof. Johann Willeit von der Univ.-Klinik für Neurologie der Medizinischen Universität Innsbruck und Prof. Georg Schett von der Universität Erlangen gezeigt, dass ein für den Knochenbau wichtiges Protein Einfluss auf die Stabilität von Gefäßablagerungen hat und damit ein Risikofaktor für akute Gefäßerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt ist. Die Ergebnisse wurden unlängst in der renommierten Fachzeitschrift Circulation veröffentlicht. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 10 August 2007 )
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Für den Wirkstoff Galantanin, der bereits heute weltweit für die Therapie der Alzheimer Demenz eingesetzt wird, zeichnen sich neue Anwendungsmöglichkeiten bei Vergiftungen mit Nervengas und Insektiziden ab. Dadurch erwartet sich die Sanochemia Pharmazeutika AG neue Märkte und Einsatzmöglichkeiten für diesen Wirkstoff und plant die Beteiligung an Countervail Corp.. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 10 August 2007 )
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Mit AplusB Zentren die Unternehmerkarriere starten
Spielen Sie des öfteren mit dem Gedanken, ein
eigenes Unternehmen zu gründen? Reizt es Sie, Ihr eigener Herr zu sein? Möchten
Sie gerne frei und unabhängig von Vorgesetzten Ihre Entscheidungen treffen?
Wollten Sie immer schon ausprobieren, ob Sie das Zeug dafür haben?
Mit der Berichtserie „Werden Sie Ihr eigener
Chef“ informieren wir Sie, an wen Sie sich in Ihrem Bundesland wenden können,
welche Unterstützung Sie bei der Gründung erwarten können und wie die ersten
Schritte in Richtung UnternehmerIn aussehen.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 25 Februar 2008 )
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