Vorgänge, die zur Stabilität von DNA im UV-Licht beitragen, konnten nun erstmals mittels komplexer Computersimulationen im Detail untersucht werden. Die vor allem am DNA-Bestandteil 9H-Adenin gewonnenen Erkenntnisse wurden im "Journal of the American Chemical Society" (JACS) publiziert und in Anerkennung der Qualität der Arbeit in die neu eingerichtete Online-Sektion "JACS Select" aufgenommen. Die Ergebnisse belegen einen ultraschnellen, zweistufigen Prozess als einen Grund für die Fotostabilität der DNA.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 31 August 2009 )
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Schnell noch die letzten Mails schreiben, Aufgaben an die
MitarbeiterInnen und Vertretung kommunizieren, Abwesenheitsmanager
einschalten, usw.
Die Liste scheint manchmal sehr lange und vielleicht hatten Sie vor dem
letzten Urlaub auch das Gefühl „am liebsten würde ich gar nicht
wegfahren, denn was erwartet mich danach?“
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 22 Oktober 2009 )
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Tumor-Stammzellen und ihre Teilung stehen im Mittelpunkt eines aktuellen Forschungsprojektes. Die Existenz von Zellen dieser Art war bis vor Kurzem noch völlig unbekannt - obwohl sie maßgeblich zur Entstehung von Tumoren beitragen können. In einem vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützten Projekt wird nun insbesondere die "schicksalhafte" Rolle eines einzelnen Proteins untersucht, dessen Fehlen eine wesentliche Bedeutung für Tumor-Stammzellen haben kann. Die Projektergebnisse werden Grundlagen schaffen, die eine Optimierung von bestimmten Krebstherapien ermöglichen können.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 28 Juli 2009 )
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Bei Infrarotkameras denken wir primär ans
Militär oder an Überwachung.
Dass man diese aber auch gezielt für eine
Fehleranalyse einsetzen kann, beweist das Team um Dr. Beate Oswald-Tranta vom
Lehrstuhl für Automation.
Mit Hilfe der Infrarotthermographie arbeitet das
Team rund um Dr. Beate Oswald-Tranta an einer Möglichkeit, Fehler schon bei der
Produktion zu erkennen.
Drei Patente konnten in den vergangenen vier Jahren
angemeldet werden.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 25 August 2009 )
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Bio-Chemie des Schmerzes: Zuviel Kalzium kann weh tun
Das abrupte Absetzen von morphinähnlichen Schmerzmitteln, den Opioiden, führt zu einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit. Jetzt wurde experimentell nachgewiesen, dass dieser Effekt durch eine "Langzeit-Potenzierung" der Erregungsausbreitung im Rückenmark entsteht und damit ganz ähnlich funktioniert wie die Gedächtnisbildung im Gehirn. Diese bahnbrechenden Ergebnisse sind nun im renommierten Fachjournal SCIENCE nachzulesen.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 28 Juli 2009 )
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Wenn PatientInnen nach Notfällen intubiert werden müssen, dann sind
neben den Fähigkeiten der Ärztin / des Arztes auch die Medikamente
entscheidend.
Praktische Forschung in diesem Bereich wird allerdings durch EU-Richtlinien massiv erschwert.
Univ.-Prof. Dr. Volker Wenzel (im Bild) und Univ.-Prof. Dr. Karl Lindner
(Direktor der Innsbrucker Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin)
treten für eine Erleichterung bei der Durchführung akademischer Studien ein.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 12 August 2009 )
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Annemarie Schneebergers Einsatz im Amai Maria Village – Zentrum für AlleinerzieherInnen- in Simbabwe
‚Women in Need’ ist ein Projekt der römisch-katholischen Diözese Mutare im östlichen Hügelland von Simbabwe nahe der Grenze zu Mosambik. Die Gründung eines eigenen Ausbildungszentrums sollte Frauen in vergleichbaren Situationen emotionale und materielle Unterstützung bieten und ihnen darüber hinaus eine Ausbildung ermöglichen.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 03 August 2009 )
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ONCOTYROL-Wissenschaftler an der Medizinischen Universität Innsbruck veröffentlichen in "Science Signaling" Mechanismus zur Aktivierung von T-Zellen
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 28 Juli 2009 )
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