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Samstag, 04 Februar 2012
 
 
Berichte aus der Szene
Sparkling Science- do it yourself | Drucken |  E-Mail

FH Campus Wien - Studium Molekulare Biotechnologie:
SCHÜLERINNEN FORSCHEN - VOM ERLEBNIS ZUM ERGEBNIS

SchülerInnen können jetzt bereits selbst wissenschaftliche Pionierarbeit leisten - dank des Studiums für Molekulare Biotechnologie der FH Campus Wien. Denn dieses entwickelt gemeinsam mit den Jugendlichen erstmals ein systembiologisches Modell zur Analyse des Wnt-Signalwegs der Zelle, der mit vielen Krankheiten eng verknüpft ist. Durch Zellkulturexperimente und Computersimulation werden die SchülerInnen Wissenschaft hautnah erleben. Gestartet wurde das Projekt auf Eigeninitiative der Fachhochschule FH Campus Wien.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 02 September 2008 )
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Innovative Herzinfarkttherapie erfolgreich | Drucken |  E-Mail

Zukünftiges Herzinfarktmedikament made in Austria zeigt schon Wirkung 

Der von der Wiener Biotechnologie-Firma Fibrex Medical entwickelte Wirkstoff FX06 vermindert infarkt-bedingte Schäden am Herzmuskel. Dies ist das Ergebnis einer klinischen Studie (der F.I.R.E. Studie), an der 234 Herzinfarktpatienten teilnahmen. Die placebo-kontrollierte doppelblinde Studie wurde in 26 verschiedenen Kliniken in neun europäischen Ländern durchgeführt.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 01 September 2008 )
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EXTREMER LEISTUNGSSPORT - FITNESSTEST FÜR DNA | Drucken |  E-Mail
Ungewöhnlich starke körperliche Belastung provoziert zwar oxidativen Stress, der in der Folge aber keine nachhaltigen DNA-Schäden verursacht. Dies ist eines der zahlreichen Ergebnisse eines ungewöhnlichen Forschungsprojektes des Wissenschaftsfonds FWF, die jetzt veröffentlicht werden. Im Rahmen dieser Studie nahmen 42 Männer nicht nur an einem Triathlon, sondern gleichzeitig auch an einer umfassenden medizinischen Studie teil. In dieser wurden zahlreiche physiologische Werte in einem Zeitraum von zwei Tagen vor bis 19 Tage nach dem Triathlon untersucht.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 21 August 2008 )
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Innsbruck: Innovation im Herzkatheterlabor | Drucken |  E-Mail

KATHETERINTERVENTIONELLE IMPLANTATION IN HERZKAMMERSCHEIDEWAND

Foto: Medizinische Universität Innsbruck
Foto: Meduni Innsbruck

Im Herzkatheterlabor der Kardiologischen Klinik der Medizinischen Universität Innsbruck wurde kürzlich ein Defekt in der Herzkammerscheidewand bei einer jungen Patientin erstmals katheterinterventionell verschlossen. Die neue und innovative Methode zur Schließung eines Lochs in der Herzkammerscheidewand wurde von Priv.-Doz. Thomas Bartel von der Universitätsklinik für Kardiologie ohne Narkose durchgeführt.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 19 Juli 2010 )
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