Aus der Szene - News
Was kostet ein neues Medikament? Drucken E-Mail

Was wissen die Österreicher/innen über die Entwicklungskosten innovativer Medikamente

An ein aufwändiges Erforschen eines neuen Wirkstoffes knüpft eine noch aufwändigere Produktentwicklung plus Zulassungsverfahren, bis ein Medikament zur Verabreichung an Patienten zugelassen wird. Roche investiert weltweit am meisten in Forschung und Entwicklung [1]: Die Forschungsausgaben lagen im Jahr 2011 nach Angaben von Roche bei

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Mai 2012 um 09:47 Uhr
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Licht in die Kraftwerke der Zellen Drucken E-Mail
Die Medizinische Universität Innsbruck erhielt im April für die Forschungsarbeiten von ao. Univ. Prof. Dr. Erich Gnaiger (Foto (C) MUI) und seinem Team vom D. Swarovski Research Laboratory den Houska Preis 2011. Die Innsbrucker Forschungsergebnisse sollen in Zukunft vor allem in der Präventivmedizin sowie in der Therapie altersbedingter Gesundheitsrisiken und degenerativer Erkrankungen maßgeblich an Bedeutung gewinnen.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 15:33 Uhr
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Große Aufgaben warten auf die Forschung Drucken E-Mail

Es warten noch viele ungelöste Fragen auf die Anworten der Wissenschaft. Während man alt bekannte Krankheiten in den Griff bekommt treten neue auf, deren Ursachen und Behandlung ein ungelöstes Rätsel sind.  Ein ganz persönlicher Bericht von Peter Frühwirth, über seinen Einsatz in Uganda.

Ein Anruf von Josua Burkart, dem Leiter unserer Vorortstruktur in Kampala: „Servus Peter, ich hab eine schlechte Nachricht für dich!"

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. April 2012 um 10:07 Uhr
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Boehringer Ingelheim auf Wachstumskurs Drucken E-Mail

(c) Boehringer-IngelheimDas Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna (RCV), mit Sitz in Wien und Geschäftsverantwortung für mehr als 30 Länder in der CEE-Region, blickt trotz eines schwierigen Marktumfeldes auf ein weiteres, erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Die Erlöse der österreichischen Tochtergesellschaft des internationalen Pharmaunternehmens wuchsen um 10,3 Prozent auf EUR 736,2 Mio (2010 EUR 667,7 Mio). Kräftig gewachsen sind auch die Forschungsaufwendungen (+12,8%) auf EUR 161,3 Mio. Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich um 5,6 Prozent auf rund 3.000. Damit konnte das Unternehmen seine Marktposition in Mittel- und Osteuropa dank seiner neuen und innovativen Produkte weiter ausbauen.

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