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| Weltklasse-Forscher bleibt an der JKU |
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JKU als beste österreichische Universität im Bereich Chemie Dass die JKU im Bereich Chemie, wo das Institut von Prof. Sariciftci angesiedelt ist, herausragende Forschungsleistungen bringt, zeigt auch das kürzlich veröffentlichte QS- World University Ranking: Dort liegt die JKU im Bereich Chemie weltweit auf einem Platz zwischen 101-150 und ist damit die beste österreichische Universität.
Zur Person Niyazi Serdar Sariciftci, geboren 1961 in Anatolien, besuchte das österreichische St.-Georgs-Kolleg in Istanbul. Er studierte Physik an der Uni Wien, forschte beim späteren Chemie-Nobelpreisträger Alan Heeger an der University of California, Santa Barbara, und hat seit 1996 den Lehrstuhl für Physikalische Chemie an der JKU inne. Dort gründete er das Linzer Institut für organische Solarzellen (LIOS), das weltweit zu den führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der organischen Solarzellen zählt. Forschungsschwerpunkt ist die Photophysik und Photochemie organischer Halbleiter. Insbesondere beschäftigt sich das Institut mit der Herstellung, Optimierung und Charakterisierung von organischen photovoltaischen Solarzellen. Mit Erfolg: Das Forschungsteam unter der Leitung von Sariciftci hat nicht nur bereits organische Plastiksolarzellen entwickelt, sondern hat es auch geschafft, Wind- und Sonnenenergie in künstliches Erdgas umzuwandeln und so speicherbar zu machen. In einem internationalen Ranking der weltweit besten Materialwissenschafter ist Sariciftci der einzige Vertreter einer österreichischen Universität - auf Platz 14.
Kontakt: o.Univ.Prof. Dr. Niyazi Serdar Sariciftci Institut für Organische Solarzellen (LIOS) Institut für Physikalische Chemie Telefon: +43-732-2468-8753 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. November 2011 um 11:27 Uhr |

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12. Juli 2012
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Kurzmeldung
| Vorsicht bei Marillenkernen |
Steinobstkerne sind nicht bloß Abfall – sie lassen sich auf unterschiedliche Arten nutzen. Allerdings können sie giftige Blausäure enthalten. Es kommt daher auf die richtige Verarbeitung an, wie man an der Technischen Universität (TU) Wien feststellte. |



Prof. Niyazi Serdar Sariciftci wird seine Spitzenforschung im Bereich erneuerbarer Energien weiterhin an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz vorantreiben. Der Vorstand des Linzer Instituts für Organische Solarzellen (LIOS) und des Instituts für Physikalische Chemie zählt zu den weltweit besten Materialwissenschaftern und war von mehreren Universitäten umworben worden. Die JKU kann den TOP-Forscher durch die Hilfe des Landes OÖ, der Stadt Linz sowie des Wissenschaftsministeriums nun doch halten.