Job on the Top
| Quality Assurance Manager (w/m) mit Schwerpunkt Product Release Boehringer-Ingelheim |
| PädagogIn mit Schwerpunktfach Englisch HORIZONT3000 |
| Chemiker (m/w) Labor für Rohstoff- und Produktanalytik Boehringer-Ingelheim |
| Inspektor/in GMP im Institut Inspektionen, Medizinprodukte und Hämovigilanz AGES |
Labortechniker (m/w) - für den Bereich Qualitätskontrolle - Mikrobiologie |
| TU Wien hat die besten Hacker |
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Datenschutz und Internetsicherheit praktisch erprobt
Datenschutz und Internetsicherheit ist heute zweifellos ein wichtiges Forschungsthema. „Rein akademische Analysen über Hacker-Attacken sind allerdings nur die eine Seite – man kann eine ganze Menge lernen, wenn man das theoretische Wissen in der Praxis gegen exzellente Gegner einsetzen muss“, sagt Christian Platzer, von der Automation Systems Group am Institut für Rechnergestützte Automation der TU Wien.
Organisiert in den USA, Teilnehmer auf der ganzen Welt
Das ICTF bietet den akademischen Hackern eine äußerst herausfordernde – und dabei dennoch völlig legale – Möglichkeit, ihr Wissen unter Beweis zu stellen. Die Universität von Santa Barbara legt den Aufgabenbereich jedes Jahr neu fest. Die Teams müssen einerseits die eigene Computer-Infrastruktur schützen, andererseits in die Systeme der anderen Teams eindringen und vorgegebene Aktionen durchführen. Reisekosten können sich die Teams dabei sparen – wie es sich für Hacker gehört wird der Wettbewerb direkt übers Internet ausgetragen. 87 Teams aus der ganzen Welt traten diesmal gegeneinander an, damit ist die iCTF einer der größten Wettbewerbe dieser Art.
Wissen aus der Lehrveranstaltung im Wettkampf eingesetzt
Das erfolgreiche Team der TU Wien setzte sich aus Vortragenden und Studierenden der Lehrveranstaltung „Advanced Internet Security“ zusammen, die vom Institut für Rechnergestützte Automation und dem Institut für Software und interaktive Systeme sowie dem Forschungszentrum SBA-research gemeinsam abgehalten wird. „Unsere Studierenden, allen voran Adrian Dabrowski und Martin Jauernig, waren für diesen Erfolg natürlich von entscheidender Bedeutung“, betont Christian Platzer. Schon 2006 konnte sich das TU-Team durchsetzen, heuer konnte der Sieg zum zweiten Mal eingefahren werden.
Entscheidung in letzter Minute
Schon recht bald konnte sich das Wiener Team an die Spitze setzen – wurde dann aber im Verlauf des Wettbewerbes noch von anderen überholt. „Besonders stark war diesmal ein Team aus Russland – es hatte in der Schlussphase schon einen beeindruckenden Vorsprung“, berichtet Christian Platzer. Knapp vor Schluss gelang es dem Team von der TU Wien allerdings doch noch, sich vorbei an der Konkurrenz an den ersten Platz zu schieben. „Die Russen wurden in den letzten Minuten dann offenbar nervös – wir haben zum Glück die Nerven behalten“, meint Platzer.
Der Preis für die Mühen bis spät in die Nacht hinein war ein Preisgeld von 2000 Dollar und eine fixe Teilnahme beim DefCon CTF nächstes Jahr – dem wohl wichtigsten Hackerbewerb weltweit. Ausgezahlt hätte sich der Wettkampf zweifellos auch ohne Preisgeld: „Es war jedenfalls ein Riesenspaß“, sind sich alle Teammitglieder einig. Rückfragehinweis: Dr. Christian Platzer Seclab, Automation Systems Group, Institut für Rechnergestützte Automation Technische Universität Wien Treitlstraße 3, 1040 Wien +43-1-58801-183 25 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Assessmentcenter
12. Juli 2012
09:00-13:00
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Kurzmeldung
| Fit für den Mars |
Das Experiment „Mars 500“ geht zu Ende: Simuliert wurde die Isolation von Weltraumreisenden bei einer Marsmission. Ein Trainings- und Diagnosegerät der TU Wien war mit dabei – und könnte in Zukunft auch im Weltraum benützt werden. Das Mars-500-Team hat eine mühsame Zeit hinter sich: 520 Tage werden die sechs Freiwilligen in ihrem Test-Modul in Moskau verbracht haben, wenn das Experiment am 4. November zu Ende geht.
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Team der TU Wien gewinnt den internationalen Hacker-Wettbewerb iCTF 2011, der der Computersicherheit dient. Am 3. 12. um 2.00 früh hatte sich das Team „We_0wn_Y0u“ von der TU Wien durchgesetzt.