Job on the Top
| Senior Patent Attorney (m/f) Biology/Biotechnology/Biochemistry Boehringer-Ingelheim |
Oberarzt/in für Psychiatrie |
Ober/ Facharzt / ärztin für Jugend und Kinderheilkunde |
| Mitarbeiter (m/w) Manufacturing Support Fermentation Boehringer-Ingelheim |
| PädagogIn mit Schwerpunktfach Englisch HORIZONT3000 |
| Gewinner des Wettbewerbs "Making More Health" |
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Die Gewinner haben innovative Modelle zur Gesundheitsversorgung extrem verarmter Gesellschaftsgruppen entwickelt, für einen neuartigen Einsatz von Arbeitskräften, um die Kapazität medizinischer Einrichtungen zu erhöhen und für ganzheitliche Ansätze für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung. Eine Expertenjury ermittelte zunächst eine Reihe von Finalisten, aus denen die Öffentlichkeit anschließend die drei Gewinner ausgewählt hat. Die Jury setzte sich unter anderem aus Experten wie Aman Bhandari vom Gesundheitsministerium der Vereinigten Staaten (US Department of Health and Human Services), Carol A. Dahl, Geschäftsführerin der Lemelson-Stiftung, sowie Professor Andreas Barner, Sprecher der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim, zusammen. Insgesamt wurden mehr als 470 Vorschläge aus 82 Ländern eingereicht. „Für die Entwicklung einer besseren Gesundheitsversorgung von Menschen, ihren Familien und ihrem sozialen Umfeld sind neue Strategien und unkonventionelle Denkansätze erforderlich“, so Professor Andreas Barner, Sprecher der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim. „Die Qualität der Konzepte, die bei diesem Wettbewerb eingereicht wurden, hat mich tief beeindruckt. Derart hochwertige innovative Ansätze ausfindig machen zu können, ist im Gesundheitswesen ein großer Gewinn.“ Der Online-Wettbewerb ist Teil einer dreijährigen globalen Initiative der Changemakers von Ashoka und von Boehringer Ingelheim. Dabei geht es darum, Ideen aus aller Welt zu sammeln und zu fördern, die das Gesundheitswesen verändern, um so das Wohlergehen von Menschen, ihren Familien und ihrem sozialen Umfeld nachhaltig zu fördern. „Der Wettbewerb Making More Health ist der erste Schritt, weltweit im Bereich Gesundheit und Gesundheitsversorgung eine größere Wirkung zu erzielen“, ergänzte Diana Wells, Präsidentin von Ashoka. „Wir freuen uns sehr, dass Boehringer Ingelheim sich dafür entschieden hat, mit uns eine dreijährige Partnerschaft einzugehen, um sozial orientierte Unternehmer zu unterstützen, die über die einzigartige Kreativität und den nötigen Elan verfügen, ein derartig wichtiges weltweites Problem anzugehen.“
Ashoka Changemakers® Bei den Changemakers von Ashoka handelt es sich um eine Community of Action, die Social Entrepreneurs aus der ganzen Welt zusammenbringt, die untereinander Ideen austauschen und sich gegenseitig beraten, unterstützen und inspirieren. Dank seiner Open-Source-Prozesse und Online-Wettbewerbe, die zur Zusammenarbeit einladen, hat sich Changemakers.com zu einer der weltweit populärsten Plattformen zur Vorstellung, Diskussion und Finanzierung von Lösungsideen zu den dringendsten globalen gesellschaftlichen Problemen entwickelt. Changemakers baut auf der drei Jahrzehnte umspannenden Geschichte und dem Glauben von Ashoka auf, dass in uns allen die Fähigkeit steckt ein Changemaker zu sein. http://www.Changemakers.com
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Dezember 2011 um 12:08 Uhr |

Seminar
Stärken und Potenziale
12. Juni
16:00 - 19:00
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Kurzmeldung
| Life Science-Standort Innsbruck wird weiter gestärkt |
Der österreichische Wissenschaftsfonds FWF hat die Einrichtung eines neuen Spezialforschungsbereichs zur Erforschung chronischer Erkrankungen des zentralen Nervensystems an der Universität Innsbruck und der Medizinischen Universität Innsbruck genehmigt. Gleichzeitig wurde der bereits bestehende Spezialforschungsbereich für Krebsforschung um 3 Jahre verlängert. In den nächsten Jahren stehen damit zusätzlich über 8 Millionen Euro für die Life-Science-Forschung in Innsbruck zur Verfügung. |



Die drei Gewinner des Wettbewerbs "Making More Health: Achieving Individual, Family, and Community Well-Being (Gesundheit für Menschen, ihre Familien und ihr soziales Umfeld)" stehen fest