Job on the Top
| Abteilungsleiter/in für die Abteilung Elementanalytik AGES |
Ober/ Assistenzarzt /ärztin für Pathologie |
| Mitarbeiter (m/w) Manufacturing Support Fermentation Boehringer-Ingelheim |
| Group Leader Biomarker and Translational Science (m/f) Boehringer-Ingelheim |
| Unitleiter Mikroorganismenfermentation III (m/w) Boehringer-Ingelheim |
| TU Wien: Neues Doktoratskolleg „Building Solids for Function“ |
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Kürzlich hat das Kuratorium des FWF die Förderung des interdisziplinären TU-Doktoratskollegs SolidFun mit 2,9 Millionen Euro beschlossen. Der formelle Start erfolgt mit 1. März 2012 für die Vorbereitung, das Ausbildungsprogramm startet mit dem Wintersemester 2012/13. Das Kuratorium des FWF hat in seiner Dezember-Sitzung beschlossen das Doktoratskolleg "Building Solids for Function" (SolidFun) mit einem Bewilligungsvolumen von rund 2,9 Millionen Euro in der ersten Förderperiode zu finanzieren. Das interdisziplinäre Doktoratskolleg wird von WissenschaftlerInnen der Fakultäten für Physik, Technische Chemie sowie Elektrotechnik und Informationstechnik getragen. Das neue Doktoratskolleg verbindet die verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen. Es bietet einen breiten Blick auf Synthese und Eigenschaften von Feststoffen aus unterschiedlichen Perspektiven, z.B. aus der der Chemie, der Physik, der Materialwissenschaft und der Nanotechnologie, aber auch aus der Perspektive von Experiment und Theorie.
Innovation durch Teamwork Wissenschaftliche und technische Innovationen sowie grundlegende Entwicklungen werden hauptsächlich dann erzielt, wenn Wissenschaftler mit unterschiedlicher Expertise zusammenarbeiten. Das gilt ganz besonders für die Materialwissenschaften. SolidFun nimmt sich besonders des Problems der unterschiedlichen Sprache und Denkweise der verschiedenen Disziplinen an um die Kommunikation zwischen den verschiedenen Wissenschaften zu verbessern und den Absolventen von SolidFun zu erlauben wissenschaftliche Probleme gemeinsam zu lösen.
Eigenschaften fester Materie hängen nicht nur von der chemischen Zusammensetzung ab, sondern auch von vielen anderen Parametern, wie Kristallinität, Defekten, Oberflächeneigenschaften, Reinheit (Dotierung), Größe (Nano-, Meso-, Makroskala), Dimensionalität (0D, 1D, 2D, 3D), Porosität oder Phase (abhängig von Druck, Temperatur, etc.). Nur gründliches Verständnis des Zusammenhangs zwischen den verschiedenen Parametern und den stofflichen Eigenschaften können zu gezielter Materialauswahl, Syntheserouten, Bauteilentwicklung, usw. führen. Im Doktoratskolleg SolidFun wird das Parameter-Eigenschaften-Wechselspiel exemplarisch für verschiedene Arten anorganischer Feststoffe untersucht, besonders für Oxide, Halbleiter und intermetallische Verbindungen in unterschiedlichen Formen, wie z.B. dünne Filme, (Nano-)Komposite, poröse Stoffe, Quantenpunkte, photonische Kristalle, Metamaterialien oder Hybridmaterialien.
Rückfragehinweis: O.Univ.Prof. DI Dr. Ulrich Schubert Institut für Materialchemie Technische Universität Wien Getreidemarkt 9, A-1060 Wien T +43-1-58801-165200 F +43-1-58801-15399 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 10:50 Uhr |

Seminar
Stärken und Potenziale
12. Juni
16:00 - 19:00
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Kurzmeldung
| EHEC - Therapie aus Innsbruck |
| Elementare Forschungserkenntnisse für neue Therapie bei Nierenversagen durch EHEC kommen aus Innsbruck Ein Innsbrucker Forscherteam um Univ.-Prof. Reinhard Würzner, bestehend aus ÄrztInnen und WissenschafterInnen der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie und der Univ.-Klinik für Pädiatrie I, war maßgeblich an der Entwicklung einer neuen Therapie gegen das Nierenversagen bei EHEC beteiligt. Das aus Prof. Würzners Antikörper hervorgegangene, weiterentwickelte Medikament wird derzeit in Deutschland in der Therapie gegen das durch EHEC hervorgerufene Nierenversagen bei einigen PatientInnen eingesetzt. |



