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Entwicklung des VITAL-Drinks: ein Lebensmittel mit nutrigenomischem Know-How Drucken E-Mail
eingereicht von:
Firma/Universität: 
DNAPRO Institute for DNA Profiling Gmbh
Mag. Dr. Karl Zehethofer
in Kooperation mit:
FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH Wels
Innovationsservice
INOVIA GmbH & Co KG
Universitätsklinikum Bonn
Ordination Dr. Michael Kesztele
Labor Dr. Rocchetti & Prof. Dr. Hamwi OEG
LAWFIRM
Lebensmittel-Cluster OÖ
Francisco Josephinum – Wieselburg

Die Ausgangsidee war, ein Lebensmittel mit nutrigenomischem Know-How zu entwickeln, dass in der Gesundheitsprävention eingesetzt werden kann. Wohlfühlen, länger gesund bleiben und die Leistungsfähigkeit des Körpers so lange wie möglich zu erhalten, ist sicherlich ein Wunsch, den jeder in sich verspürt. Diesem Wunsch wollen wir mit unserem VITAL-Drink (Arbeitstitel) nachkommen, der gemeinsam mit mehreren Partnern in zwei OÖ LC-Projekte entwickelt wurde.
Der VITAL-Drink vereinigt etliche Vorteile in sich.
- Fördert nachhaltig die Gesundheit und das Wohlbefinden
- Innovatives Wirkungsgefüge
- Durstlöscher mit einzigartigem Geschmack
- Soll in einer gestylten und griffigen 0,25 l PET-Flasche bzw. Glasflasche erhältlich sein
- Convenience-Produkt
- Auch für Diabetiker und Personen, die eine Laktose- oder Glutenunverträglichkeit haben, geeignet
- Enthält keine künstlichen Farbstoffe, Geschmacksverstärker oder Hefe
- Ist frei von GVO´s
Durch die höhere Lebenserwartung steigt das Bedürfnis nach gesünderem Leben, um auch im Alter noch fit zu sein und altersabhängige Erscheinungen zu verhindern bzw. zu verzögern oder zu mildern. Daher Prävention, die im Idealfall schon in jungen Jahren beginnt und so helfen soll, einerseits das persönliche Well being zu steigern und andererseits gesundheitliche Beeinträchtigungen abzumildern. In der Kooperation ging es darum, mit den Partnern einerseits das Produkt zu entwickeln und andererseits sämtliche andere Aspekte und Facetten abzuklären (zB.: Herstellung, Einkauf, rechtliche Rahmenbedingungen, Nachweis der postulierten positiven Gesundheitseffekte durch eine klinische Studie, etc.)

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16 Februar 2010 )
 
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