life-science-success 2012

 

W I N N I N G   S P I R I T     Ist Spitzenleistung planbar?


Insgesamt rund 250 Forscher, Geschäftsführer, Entscheidungsträger, Nachwuchswissenschafter, Jungakademiker folgten den Vorträgen und Diskussionen rund um den Winning Spirit und der Frage "Ist Spitzenleistung planbar?" Zum Abschluss feierten  sie gemeinsam mit den Gewinnern des science2business Award sowie des Janssen Special Awards. Wir gratulieren den Gewinnern.

Resumeè:


Die Podiumsdiskussion „Ist Spitzenleistung planbar“, eröffnete Prof. Mayrhofer, WU Wien mit der Aussage „Um Spitzenleistung zu erzielen braucht es in einem Team Kooperation aber genauso auch Konkurrenz“ „Der Anteil an Frauen ist bei infineon keine „Quotenfrage“ sondern eine Konsequenz der Unternehmenskultur, die auf Leistungsvorsprung durch Diversifikation setzt“ und  „monetäre Anreizsysteme sind nur dann sinnvoll eingesetzt, wenn damit Wertschätzung vermittelt wird“, ist Herlitschka, Infineon, überzeugt. Auch Eibensteiner, Janssen Cilag Pharma setzt auf Diversifikation, weiters auf Mentoringprogramme zur Förderung der Mitarbeiter sowie auf Innovation zur Positionierung des Unternehmens im Spitzenfeld und verweist auf eine der am besten gefüllten Innovationspipelines in der Pharmabranche. Kögerler, CD-Labors, beobachtet in Österreich die Tendenz, dass Prominenz vor Exzellenz geht. Ein übereinstimmender Schlusstenor war die Überlegung, die Öffentlichen Mittel für Forschung nicht als  „Förderung“ zu bezeichnen sondern vielmehr als „Investitionen, denn genau das sind sie. Eine Investition in die Zukunft, Die höchst innovativen Projekte, die dieses Jahr zum science2business Award eingereicht wurden, unterstreichen diese Aussage. Zahlreiche, viel versprechende Produktentwicklungen in den Bereichen Gesundheit und Umwelt mit hohen Marktpotenzialen stecken in der Forschungspipeline.

 

Im Rahmen der Best Practice Beispiele stellte Dr. Max Moser die Nutzung der Herzratenvariabilitätsmessung (HRV) vor, mit der er „Gesundheit sichtbar macht“, damit bereits bei geringfügigeren Abweichungen gezielte Präventivmaßnahmen gesetzt und der Ausbruch einer Krankheit verhindert werden kann. Mit sehr konkreten Zahlen und Fakten gab Mag. Schödl, GlaxoSmithKline Einblick in die globale Strategie von GSK wenn es um das Engagement bei Biotech Unternehmen geht.

 

Alexandra Meissnitzer verriet in Ihrem mitreißenden Vortrag Ihr Erfolgsrezept, "zu allererst muss man bei sich selbst anfangen. Ein klares Ziel vor Augen, und volle Konzentration auf das, was man gerade macht. mit sich selbst in Kontakt sein und dem eigenen Instinkt vertrauen. Wenn es darum geht en ersten Platz zu erreichen, dann gehört auch eine Portion Risikobereitschaft dazu."

Die Gewinner des science2business Award

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. März 2012 um 08:59 Uhr