science2business 2012
- Die Gewinner des science2business Award 2012
- Alzheimer Disease
- Pichia pastoris cell factory for protein production
- Agrarplattform "Feld & Hof"
- Intraoraler 3D Scanner
- "In-vitro"-Modell zur Bewertung von Phytopharmaka
- Pile HAY-Proof-System
- Bioaktives Peptide Microvirdin
- Visual Computing
- Cardiospect
- Ärzte ohne Grenzen (MSF)
- Mitochondrial Com - Licht in die Kraftwerke der Zellen
- Stuhl mit Aufstehhilfe
- Genom eines Wasserkäfers: Anpassung ans Wasserleben
| Präsidentin KommR Brigitte Jank |
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Die Entwicklung neuer Technologien ist die Basis für innovative Produkte und damit die Grundlage für unseren Wohlstand. Ebenso ist die Vernetzung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft für den Wirtschaftsstandort Wien von elementarer Bedeutung, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen und unsere Position zukunftssicher auszubauen.
Daher ist es eine vordringliche Aufgabe, dem Kooperationsgedanken volle Aufmerksamkeit zu widmen. Denn innovative Projekte dürfen nicht an der mangelhaften Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft scheitern. Daher ist einerseits das Verständnis der Forschung für die Notwendigkeiten der Unternehmen zu stärken, andererseits aber ist der Wissenschaft weiterhin jener Raum zuzugestehen, der für die Verwirklichung ihrer Forschungsansprüche benötigt wird.Der „science2business Award 2011“ beweist, dass Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam erfolgreich neue Wege beschreiten können. Die eingereichten Projekte dienen als best-practice-Beispiele und werden zweifellos weitere Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschung anregen. Dies ist umso bedeutender, als effizientes Innovationsmanagement einer der entscheidenden Wettbewerbsfaktoren für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Wien ist. Denn Unternehmen, die spezielles Know-how anbieten oder in innovative Technologien investieren, werden sich auch künftig auf den internationalen Märkten bestens behaupten. KommR Brigitte Jank Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. Februar 2011 um 10:54 Uhr |



Die Entwicklung neuer Technologien ist die Basis für innovative Produkte und damit die Grundlage für unseren Wohlstand. Ebenso ist die Vernetzung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft für den Wirtschaftsstandort Wien von elementarer Bedeutung, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen und unsere Position zukunftssicher auszubauen.
Daher ist es eine vordringliche Aufgabe, dem Kooperationsgedanken volle Aufmerksamkeit zu widmen. Denn innovative Projekte dürfen nicht an der mangelhaften Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft scheitern. Daher ist einerseits das Verständnis der Forschung für die Notwendigkeiten der Unternehmen zu stärken, andererseits aber ist der Wissenschaft weiterhin jener Raum zuzugestehen, der für die Verwirklichung ihrer Forschungsansprüche benötigt wird.















