Intraoraler 3D Scanner Drucken E-Mail
eingereicht von: Jürgen Jesenko
Firma / Universität: a.tron3d GmbH
in Kooperation mit: Austrian Institute of Technology GmbH
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Entwicklung eines intraoralen 3D Scanners

Die Realisierung eines intraoralen 3D Scanners auf engstem Bauraum für eine intraorale Aufnahmemöglichkeit, minimalem Stromverbrauch und Echtzeit Datenausgabe ist durch den Einsatz bekannter Technologien nicht möglich. Im Rahmen des Projekts „Bluescan-I“ mussten sich die verschiedenen Projektpartner im Umfeld ihrer Kernkompetenzen neue Wege und neue Technologien überlegen, diese systematisch erforschen und für einen Prototypen realisieren.  

Durch die Realisierung des Bluescan-I intraoral Scanners kann die für Patienten sehr unangenehme und aus Sicht des Herstellprozesses von Zahnprothesen sehr ungenaue Verwendung von Silikon Abdruckmassen ersetz werden. Durch den niedrigen Stromverbrauch und den kleinen Bauraum wird mit dem Bluescan-I ein sehr effizientes Werkzeug geschaffen, dass in der Anwendung wartungsfrei und in der Herstellung sehr günstig ist, keine seltenen Materialien verwendet und aus Sicht der Anwendung ohne weitere Vorbereitung des Patienten den zahnbogen berührungsfrei in wenigen Minuten digital abformen kann. Dem Patienten ist damit zwei Mal geholfen. Einerseits durch die sehr angenehme Abformung und andererseits durch das präzise 3D Modell, welches eine passgenaue Fertigung der Prothese ermöglicht. Diese sitzt damit exakt und muss nicht zusätzlich eingeschliffen werden.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 04. Mai 2012 um 13:20 Uhr