success2012_Universitäten
Medizinische Universität Innsbruck Drucken E-Mail

 

Weltweite Anerkennung für Innsbrucker Forschungsergebnisse zu EPO
 

Univ.-Prof. Günter Weiss und Dr. Manfred Nairz aus der Univ.-Klinik für Innere Medizin I berichten Anfang des Jahres über eine neue duale Rolle des Bluthormons  Erythropoietin (EPO) in der Regulation der Immunantwort und eröffnen damit vielversprechende Wege in der Behandlung krankhafter Entzündungen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Februar 2012 um 15:27 Uhr
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Veterinärmedizinische Universität Wien Drucken E-Mail


Dem Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier verpflichtet
 

Um Menschen umfassend vor Erkrankungen ausgehend von Tieren bzw. Lebensmitteln zu schützen, braucht es das Öffentliche Veterinärwesen. Das Institut der Veterinärmedizinischen Universität nimmt wesentliche Aufgaben zum Gesundheitsschutz von Mensch und Tier wahr. Die Bekämpfung von Zoonosen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Zoonosen sind Infektionskrankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden. Die Übertragung erfolgt in erster Linie durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder durch den Konsum von kontaminierten Lebensmitteln, meist tierischer Herkunft.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Februar 2012 um 15:31 Uhr
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Medizinische Universität Graz Drucken E-Mail

 

Ein Katalysator für die Verbindung von präklinischer Spitzenforschung und Medizin


Vor 1 1/2 Jahren wurde das Ludwig Boltzmann Institut (LBI) für Lungengefäßforschung an der Med Uni Graz etabliert. Die MitarbeiterInnen des Institutes erforschen die Entwicklung der Lungengefäße, die sämtliches Blut des Körpers im Minutentakt durch die Lunge transportieren. Wenn diese Gefäße erkrankt sind, entwickelt sich ein so genannter Lungenhochdruck. Lungenhochdruck tritt häufig als Komplikation von Herz- oder Lungenerkrankungen auf und kann unbehandelt binnen weniger Monate zum Tod führen. Das Heimtückische an dieser Krankheit ist, dass äußerliche Krankheitszeichen fehlen und die Diagnose schwierig ist. Wird diese dann endlich gestellt, sind die Therapieergebnisse unbefriedigend.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Februar 2012 um 15:32 Uhr
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Universität für Bodenkultur Wien Drucken E-Mail

Department für Nanobiotechnologie (DNBT)

 

Die Nanobiowissenschaft zählt zu den vielversprechenden Leitwissenschaftsgebieten des 21. Jahrhunderts. Im Bereich von Medizin und Gesundheit werden gerade von der Nanobiotechnologie die stärksten Impulse erwartet, was vollkommen neue synthetische, bzw. von der Natur inspirierte Ansätze betrifft. So soll die Nanobiotechnologie weitere Krankheiten heilbar machen und letztendlich unsere Lebensqualität verbessern können. Die Universität für Bodenkultur Wien hat dafür das Department für Nanobiotechnologie (DNBT) am Standort Muthgasse etabliert und neu ausgestattet. Drei neu eingerichteten Professuren lehren und forschen am DNBT in den Gebieten der Biophysik, der biologisch-inspirierter Materialien und auf dem Gebiet der synthetischen Biologie.  Das Ziel ist einen Schwerpunktcluster zu bilden, der in den Nanobiowissenschaften international sichtbar ist.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 10:37 Uhr
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