science2business 2012
- Die Gewinner des science2business Award 2012
- Alzheimer Disease
- Pichia pastoris cell factory for protein production
- Agrarplattform "Feld & Hof"
- Intraoraler 3D Scanner
- "In-vitro"-Modell zur Bewertung von Phytopharmaka
- Pile HAY-Proof-System
- Bioaktives Peptide Microvirdin
- Visual Computing
- Cardiospect
- Ärzte ohne Grenzen (MSF)
- Mitochondrial Com - Licht in die Kraftwerke der Zellen
- Stuhl mit Aufstehhilfe
- Genom eines Wasserkäfers: Anpassung ans Wasserleben
| Veterinärmedizinische Universität Wien |
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Um Menschen umfassend vor Erkrankungen ausgehend von Tieren bzw. Lebensmitteln zu schützen, braucht es das Öffentliche Veterinärwesen. Das Institut der Veterinärmedizinischen Universität nimmt wesentliche Aufgaben zum Gesundheitsschutz von Mensch und Tier wahr. Die Bekämpfung von Zoonosen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Zoonosen sind Infektionskrankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden. Die Übertragung erfolgt in erster Linie durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder durch den Konsum von kontaminierten Lebensmitteln, meist tierischer Herkunft.
Die Forschung am IVPH der Vetmeduni Vienna trägt den fachlichen Bedürfnissen des Öffentlichen Veterinärdienstes Rechnung und leistet so einen wesentlichen Beitrag
Die vorrangigen aktuellen Forschungsschwerpunkte:
Dabei agiert das IVPH in enger Kooperation mit den Auftraggebern, Partnern und Anwendern, mit dem besonderen Augenmerk auf interdisziplinäre, multidimensionale Ansätze.
K-Projekt PVM „Präventive Veterinärmedizin – Verbesserung der Schweinegesundheit für sichere Fleischproduktion“ Gemeinsam mit Unternehmenspartnern aus der Fleischindustrie versucht das IVPH herauszufinden, wie die im Rahmen der Schlachtung erhobenen Daten optimiert und für tierärztliche Maßnahmen in den vorgelagerten Nutztierbetrieben verwertet werden können. In diesem COMET-Projekt der FFG kooperieren Arbeitsgruppen von zwei Universitäten, Vetmeduni Vienna und BOKU, sowie neun Unternehmen. ERA-Net EMIDA Projekt „TB in Alpine Wildlife“ Vier EMIDA-Partnerländer haben sich im Projekt „TB Alpine Wildlife“ zusammengeschlossen, um das Auftreten von Tuberkulose bei Wildtieren in den gefährdeten alpinen Regionen länderübergreifend zu untersuchen. Darin entwickelt das IVPH zum Schutz der Nutztierbestände und des Menschen ein geeignetes Konzept zur Tierseuchenkontrolle und zum Tiergesundheitsmanagement. Das Projekt vereint 17 Partner aus Universitäten, Behörden, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz.
Kontakt:
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| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. März 2012 um 14:03 Uhr |






















